Honda e Auto Abos ab 499 € im Preisvergleich
1 Autos von 1 Anbietern ab 499 €/Monat im Vergleich – darunter nextmove. Inkl. Versicherung, Wartung & Zulassung. Letzter Preis-Check: vor 11 Stunden
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Preisentwicklung für Honda e Auto Abos
Die folgende Grafik visualisiert den aktuellen Preisverlauf für Honda e Auto Abos im Zeitverlauf. Der Wert wird als Durchschnittspreis über alle auf abofahren.de gelisteten Anbieter berechnet, um dir eine objektive Marktübersicht zu bieten.
Honda e Auto Abos im Überblick
| Angebotsübersicht | |
|---|---|
| Aborate | ab 499 € bis 499 € mtl. |
| Anzahl Angebote | 1 aktuelle Deals |
| Anbieter | 1 Anbieter: nextmove |
| Laufzeiten | 1 bis 1 Monate |
| Antriebsarten | Elektro |
| Letztes Update | vor 11 Stunden |
Welche Anbieter haben Honda e Auto Abos im Angebot?
Der Markt für Auto Abos ist groß, doch nicht jeder Provider führt jedes Modell. Aktuell haben wir für dich 1 Anbieter identifiziert, der Honda e Auto Abos im Programm hat.
Aktuell vergleichen wir die Angebote der wichtigsten Marktteilnehmer für dich. Eine vollständige Übersicht aller bei uns gelisteten Auto Abo Anbieter sowie Details zu deren Portfolio findest du in unserer Anbieter-Datenbank.
Hinweis: Die Liste der Anbieter wird täglich aktualisiert und immer wieder um neue Anbieter erweitert.
Alternativen zum Honda e Auto Abo
Diese Kleinwagen-Modelle sind in Fahrzeugklasse und Ausstattung vergleichbar — oft verfügbar und günstiger als das aktuelle Modell:
Weitere Honda-Modelle im Auto Abo
Suchst du eine Alternative? Hier kannst du weitere Modelle von Honda flexibel mieten, die aktuell bei verschiedenen Anbietern verfügbar sind:
Hier klicken, um alle verfügbaren Modelle von Honda im Überblick zu sehen.
Häufige Fragen
Honda e mieten oder im Auto Abo fahren
Der Honda e war ein Elektroauto, das gegen die herrschende Logik gebaut wurde: kurz, hinterradgetrieben, mit kleiner Batterie und bewusst wenig Reichweite. Von 2020 bis 2023 wurde er gebaut, dann stellte Honda ihn ein.
Warum jemand absichtlich zu wenig Reichweite einbaut
Als der Honda e auf den Markt kam, überboten sich die Hersteller mit Kilometerangaben. Honda ging in die andere Richtung und gab dem Auto eine Batterie von rund 35 Kilowattstunden — gut zweihundert Kilometer nach Norm.
Der Gedanke dahinter war nicht falsch: Eine große Batterie ist schwer, teuer und wird von den meisten Fahrern die meiste Zeit spazieren gefahren. Wer ein Zweitauto für die Stadt sucht, zahlt für Reichweite, die er nie braucht.
Der Markt hat das anders entschieden. Der Honda e kostete so viel wie ein Kompaktwagen mit doppelter Reichweite, und diese Rechnung ging für zu wenige Käufer auf. Nach drei Jahren war Schluss.
Was ihn technisch bemerkenswert macht
Der Motor sitzt hinten und treibt die Hinterräder an — in dieser Fahrzeuggröße eine Seltenheit. Weil vorn keine Antriebswellen im Weg sind, lassen sich die Vorderräder weiter einschlagen: Der Wendekreis liegt bei gut neun Metern und damit unter dem vieler deutlich kürzerer Kleinstwagen. In einer engen Parklücke oder einer alten Tiefgarage merkt man das sofort.
Dazu kam ein Detail, das damals kein anderes Serienauto dieser Klasse hatte: Statt Außenspiegeln arbeiten Kameras, deren Bild auf zwei Displays an den Enden des Armaturenbretts läuft. Das ist gewöhnungsbedürftig — der Blick geht nach innen statt nach außen — und bei Regen im Vorteil, weil die Linse geschützt sitzt.
Was das für ein Abo-Angebot bedeutet
Ein Fahrzeug, das seit 2023 nicht mehr gebaut wird, kommt als gebrauchtes Auto aus Restbeständen oder einer auslaufenden Flotte — einen Neuwagen wirst du nicht bekommen.
Wichtiger als bei jedem anderen Elektroauto ist hier die Frage nach der Lademöglichkeit. Bei zweihundert Kilometern Reichweite ist eine Steckdose am Stellplatz kein Komfort, sondern Voraussetzung — wer ausschließlich an öffentlichen Säulen lädt, steht damit deutlich öfter als mit einem Fahrzeug der aktuellen Generation.
Genau deshalb ist Mieten hier die vernünftigere Form als Kaufen. Bei einem Fahrzeug, dessen Batterie nicht mehr nachgebaut wird, ist der Restwert kaum kalkulierbar — in der Monatsrate stecken Wartung, Versicherung und Steuer, und das Alterungsrisiko der Zellen bleibt beim Anbieter.
Nicht zu verwechseln ist er mit dem e:Ny1, Hondas Elektro-SUV: gleicher Buchstabe, völlig anderes Auto — größer, frontgetrieben, für die Langstrecke gedacht. Testberichte zum einen sagen nichts über das andere.
Was heute an elektrischen Stadtautos buchbar ist, steht unter Elektro Auto Abo; die übrigen Modelle der Marke findest du im Honda Auto Abo.